Film

Der algerische Bürgerkrieg

14km Film- und Diskussionsabend

Yema (Algerien/Frankreich, 2012, OmeU, 90 min) von Djamila Sahraoui am Mittwoch, 16.11.2016, 18:30 Uhr (Filmstart 19:00 Uhr), im Filmrauschpalast in der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Str. 35, 10557 Berlin Moabit 14km e.V. präsentiert den fünften Filmabend der 14km Film und Diskussionsreihe 2016.     Ein entlegenes kleines Haus in den Bergen Algeriens. Dieverzweifelte Ouardia, gespielt von der Regisseurin Djamila Sahraoui, begräbt ihren Sohn Tarik, der Soldat in der algerischen Armee war. Sie macht dessen Bruder Ali, den Anführer einer islamistischen Gruppierung, für Tariks Tod verantwortlich. Ali hat einen seiner Männer geschickt, um Ouardia zu bewachen. Diese pflegt hingebungsvoll ihren Garten, um diesen erblühen zu lassen. Der Film zeigt, welches Leid, welche Risse und Traumata der Bürgerkrieg in vielen algerischen Familien hinterlassen hat. Über Algerien hört man nur wenig in der deutschen Medienberichterstattung. Zuletzt geriet Algerien nach den Ereignissen der Silvesternacht in Köln in den Fokus der deutschen Aufmerksamkeit - unter den Stichwörtern "kriminelle junger Männer", "sicheres Herkunftsland" und "Abschiebungen". Dieser stereotypen Betrachtung möchten wir eine differenzierte Auseinandersetzung entgegensetzen. Deshalb nehmen wir mit dem Film "Yema" den algerischen Bürgerkrieg in den Fokus und stellen Fragen nach der historischen und aktuellen Entwicklung des Landes. Was passierte in Algerien während des Arabischen Frühlings? Wie ist die politische und soziale Lage heute? Was treibt die Menschen auf dem gefährlichen Weg übers Mittelmeer nach Europa? Im Anschluss an den Film wird es eine moderierte Publikumsdiskussion mit Expert*innen zu diesen Themen geben. Der Eintritt ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten. Veranstaltungsort ist der Filmrauschpalast in der Kulturfabrik in Berlin Moabit statt (Lehrter Straße 35, 10557 Berlin).


LSBTI in Israel/Palästina: ORIENTED

14km Film- und Diskussionsabend

"Oriented" (Dokumentarfilm, Israel, 2015, 86 min, OmeU) von Jake Witzenfeld am Mittwoch, 20. Juli 2016 um 19:00 Uhr im Filmrauschpalast, Lehrter Straße 35, 10557 Berlin Moabit 14km e.V. präsentiert den ersten Filmabend der 14km Film und Diskussionsreihe 2016. Das Thema des Abends ist das Leben mit LSBTI-Identität in Israel/Palästina und den Ländern des Mittleren Ostens und Nordafrika in einem weiteren Sinne. 14km zeigt den Dokumentarfilm "Oriented" des Regisseurs Jake Witzenfeld im Original (hebräisch, arabisch, englisch) mit englischen Untertiteln. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in das Leben von drei homosexuellen palästinensischen Freunden in Tel Aviv, die sich den Herausforderungen und den Konflikten zwischen ihrer nationalen und sexuellen Identität stellen. Er thematisiert das komplexe Gefüge aus Nationalität, Religion, Politik und Sexualität, mit dem sich die Protagonisten täglich auseinandersetzen. Im Anschluss folgt ein offenes Publikumsgespräch, um die Eindrücke aus dem Film zu besprechen, die  Darstellung und Herangehensweise des Regisseurs zu diskutieren und das Thema insgesamt zu vertiefen. Dazu sind Gesprächspartner mit Expertise in diesem Bereich eingeladen. Das Gespräch findet voraussichtlich überwiegend auf Englisch statt. Die Teilnahme ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten. Veranstaltungsort ist der Filmrauschpalast in der Kulturfabrik in Berlin Moabit statt (Lehrter Straße 35, 10557 Berlin). Facebook-Event


Tunesien – Ein Land auf der Suche nach seiner Identität

Mit dem Dokumentarfilm “Voices after Revolution” (Stimmen nach der Revolution) von Gisela Baumgratz, Alex Gangl und Nicolas Rolke fand am 25. Juni 2014 im Zille-Haus in Berlin-Moabit der vorläufige Abschluss der Arabischen Film- und Diskussionsreihe von 14km statt. Thema des Films war die politischen Lage in Tunesien unmittelbar nach den Umbrüchen 2011. Auf dem anschließenden Podiumsgespräch gab Amina Gharbi vom Verein zur Förderung der Demokratie in Tunesien den Impuls zu einer lebhaften Publikumsdiskussion. Der Film “Voices after Revolution” porträtiert die nach dem Sturz der Diktatur und den ersten freien Wahlen in Tunesien entfachten politischen Debatten aus der Sicht von tunesischen Menschenrechtsaktivist/innen. Zu Beginn thematisiert der Film die im Rahmen des Verfassungsgebungsprozesses entfachten Streitfragen, wie die Verankerung der Scharia in der Verfassung oder die Rolle der Frau in der tunesischen Gesellschaft. Das Ringen um den Erhalt der Frauenrechte aus dem Jahr 1956, die von islamistischen Kräften am liebsten durch religiöse Bevormundung ersetzt worden wäre, wird als Beispiel angeführt. In diesem Zusammenhang wird auch das Problem der während Ben Alis Herrschaft im Gefängnis radikalisierten und nun gewaltbereiten Salafisten angesprochen. Die für den Film interviewten Aktivist/innen kritisieren die Ziele und Methoden der islamistisch geprägten Regierungspartei Ennahda (2012), die die Wahl mit Propaganda, unrealistischen Versprechungen, der Instrumentalisierung von Religion und mit der nicht eingehaltenen Zusage, die Freiheitsrechte erhalten zu wollen, gewonnen habe. Kurz angerissen werden dabei Themen wie die Verhinderung der Vergangenheitsbewältigung von Anhängern des geflohenen Ex-Präsidenten Ben Ali und die Grundfrage, ob der Islam Lösungen für die ökonomischen Herausforderungen des Landes biete. Insgesamt wurde das Bild eines Landes gezeichnet, dessen politische Öffentlichkeit von einer kaum zu versöhnenden Gegenüberstellung von islamistisch und liberal orientierten Kräften geprägt ist. Im Anschluss erzählte die in Deutschland geborene, in Tunesien aufgewachsene und seit längerer Zeit wieder in Deutschland lebende Amina Gharbi beim Podiumsgespräch, wie sie die Umbrüche in Tunesien und die daraus resultierenden Debatten wahrnahm. Außerdem stellte sie die Tätigkeiten des 2011 gegründeten Vereins zur Förderung der Demokratie in Tunesien vor, der sich unter anderem mit der Frage der Vergangenheitsbewältigung beschäftigt. Einen festen Platz auf der diesjährigen Agenda des Vereins hätten die anstehenden Wahlen in Tunesien. Abschließend stellte sie ihren Eindruck zur Debatte, dass die jungen Tunesier/innen, die ursprünglich die Revolution entfacht hatten, mittlerweile erschöpft wirken. Zumindest auf die im Publikum anwesenden Tunesier/innen traf das nicht zu. Vielmehr begann eine angeregte und sehr sachliche Diskussion über den Film, bei der fast alle Teilnehmer/innen die überzeichnete Gegenüberstellung von “guten Liberalen“ und “bösen Islamisten“ kritisierten, da sie der komplexen Meinungslandschaft Tunesiens nicht gerecht werde. Der Film gebe den islamisch geprägten Parteien keine Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Selbst wenn es einem schwer falle, müsse man als Tunesier/in akzeptieren, dass ein Teil der tunesischen Gesellschaft islamistische Positionen beziehe. Auf absehbare Zeit werde dieser Teil politisch präsent bleiben und dürfe deshalb bei einer ehrlichen Auseinandersetzung um die Zukunft Tunesiens nicht ausgeschlossen werden, ohne dass die Fehler der Ben-Ali-Zeit wiederholt würden. Außerdem gehöre die Religion nicht nur den Islamisten, sondern auch den anderen politischen Lagern. Der politische Islam sei ein Teil Tunesiens. Angemerkt wurde zudem, dass nicht der Islamismus das größte Problem Tunesiens sei, sondern die Frage nach der Identität. Tunesien mit seiner dreitausendjährigen Geschichte befände sich in einem Aushandlungsprozess um seine Identität. Die Menschen des Landes müssten als Berber, als Araber, als Muslime, als Tunesier, als Mann, als Frau, usw. bestimmen, was sie eigentlich sein wollen. In den letzten Jahrhunderten war dies von Kolonialmächten sowie – im Anschluss daran – unter zwei Diktaturen “von oben” vorgegeben worden. Seit der Revolution sei zum ersten Mal seit Langem auch der tunesischen Zivilgesellschaft die Möglichkeit gegeben, sich an dieser grundlegenden Debatte beteiligen zu können. Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Fricke (14km e.V.). Fotografie durch Joe Kaldas, Text Steffen Benzler (14km e.V.). Bei der Organisation halfen Mai Micklisch, Shaza Nady und Anja Gebel (alle 14km e.V.), sowie das Team des Zille-Hauses. Das Restaurant Karthago in Charlottenburg sponsorte tunesische Leckereien. Der Jugendbereich des Zille-Hauses wird getragen vom Evangelischen Klubheim. Wir bedanken uns bei allen Gästen für ihr Kommen! Weitere Informationen zur Lage in Tunesien finden Sie hier: Bertelsmann-Stiftung SWP Blog von Zeineb Ben Othman In regelmäßigen Abständen zeigen wir Filme, die sich mit verschiedenen arabischen Ländern beschäftigen und diskutieren anschließend mit Gästen aus Moabit sowie mit Länder-Expert/innen über die Filme und die aktuelle soziale und politische Situation im jeweiligen Land. Das Projekt wird im Rahmen des Quartiersmanagements Moabit-Ost aus Mitteln des Programms Soziale Stadt (EU, Bund und Land Berlin) gefördert.


Arabischer Film- und Diskussionsabend zu Tunesien, MI 25.06.14

“Voices After Revolution” ("Stimmen nach der Revolution", Dokumentarfilm) am Mittwoch, 25. Juni 2014 um 18:00 Uhr im Zille-Haus, Rathenower Straße 17, Berlin Moabit Wir freuen uns, im Rahmen unserer Arabischen Film- und Diskussionsreihe zum Filmabend zu Tunesien einzuladen. Am 25. Juni zeigen wir den Film „Voices After Revolution“ (Stimmen nach der Revolution) von Gisela Baumgratz, Alex Gangl und Nicolas Rolke (2013; 67 min; Französisch, Englisch, Arabisch, Deutsch - mit deutschen Untertiteln). Im Film schildern  tunesische Aktivistinnen und Aktivisten im Jahr 2012, nach dem Sturz der Diktatur und ersten freien Wahlen, ausführlich Ihre Erfahrungen. Der Prozess der Demokratisierung und die Ziele der Revolution scheinen weiterhin viel Engagement zu benötigen. Deshalb kämpfen sie weiter für Menschen- und Bürgerrechte, bessere wirtschaftliche und soziale Bedingungen und die Trennung von Staat und Religion. Auf den Film folgt ein offenes Podiums- und Publikumsgespräch mit einer Expertin und weiteren Gästen zur Situation in Tunesien 2010-2012 und zu aktuellen Entwicklungen sowie zu den Auswirkungen auf tunesische Migrant/innen in Moabit-Ost und Berlin. Die Teilnahme ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten. Der Veranstaltungsort ist im Jugendbereich des Zille-Hauses in Berlin Moabit, Rathenower Straße 17. Dieser befindet sich im 1. Obergeschoss und ist über die Außentreppe zu erreichen. Die Lage des Zille-Hauses wird Ihnen hier angezeigt. In regelmäßigen Abständen zeigen wir Filme, die sich mit verschiedenen arabischen Ländern beschäftigen und diskutieren anschließend mit Gästen aus Moabit sowie mit Länderexpert/innen über das Thema des Films und die aktuelle soziale und politische Situation im jeweiligen Land, immer auch mit Bezug zu Nord-Süd-Verhältnissen. أمسيةالفيلمالعربي وجلسة حوارحول تونس 25 /ماي/2014، 6:00 مساءً في التزيلي هاوس شارع راتنوفر 17، 10559 موابيت برلين   ستقوم مؤسسة 14كم بعرض الفيلم الوثائقي "أصوات ما بعد الثورة" للمخرجين غيزيلا باومغراتز، وأليكس غانغل، ونيكولاس رولكه (67،2013 دقيقة، اللغة العربية والألمانية والفرنسية والإنجليزية مع ترجمة باللغة الألمانية). في الفيلم، يصف نشطاء تونس بوضوح تجاربهم في عام 2012، بعد سقوط الدكتاتورية وإجراء أول انتخابات حرة. سيعقب الفيلم نقاش مفتوح حول الوضع في تونس في ذلك الوقت من الثورة،فضلا عن تداعيات ذلك على المهاجرين التونسين في موابيت وبرلين. الحضورمجاني، والتبرعاتمرحببها. TunesienFlyer zum runter laden und verteilen! Facebook-Event Xing-Event   Das Projekt wird im Rahmen des Quartiersmanagements Moabit Ost aus Mitteln des Programms Soziale Stadt (EU, Bund und Land Berlin) gefördert. Einführung zum Film (Gisela Baumgratz, im Juni 2014) Der Film "Voices After Revolution" wird uns von den FilmemacherInnen um Gisela Baumgratz-Gangl von der Fachhochschule Fulda zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns bei Simone Döbbelin aus dem Referat Naher/Mittlerer Osten und Nordafrika, Abteilung Internationale Entwicklungszusammenarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung für die Bereitstellung der Filmkopie.


Das war unser Arabischer Film- und Diskussionsabend zum Libanon

Rund 40 Besucher/innen kamen am 13. Mai zu unserem 7. Arabischen Film- und Diskussionsabend ins Zille-Haus in Berlin Moabit. Im Fokus stand diesmal der Libanon. Nach der Vorführung des Dokumentarfilms “Libanon – Standhalten im Wahnsinn“ von Uwe-S. Tautenhahn erläuterte der Nahost-Experte Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung die aktuelle Entwicklung des Landes. Tautenhahns Film erzählt die Geschichte von zwei in Deutschland wohnenden libanesischen Frauen, die im Anschluss an den Libanonkrieg im Jahr 2006 beschlossen hatten, in ihr Herkunftsland zu reisen, um über die Folgen des Konflikts zu berichten. Sie porträtieren ein Land, dessen Städte und Infrastruktur stark beschädigt wurden. Sechzehn Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs, der den Libanon von 1975 bis 1990 erschütterte, stürzte der Julikrieg das Land erneut in eine Krise. Repräsentativ hierfür stehen die Worte eines interviewten Taxifahrers: „Wie alles Notwendige (…), dass man manchmal die Uhr nachdrehen muss, so gibt es im Libanon irgendwann immer wieder Krieg”. Straßen und Fabriken wurden bombardiert, die Wirtschaft wurde zerstört. Das Land schwebte in einem Zustand der zwischen hoffnungsvoller Zuversicht und Resignation. Während die libanesische Regierung die Attacken der Hisbollah gegen israelische Milizen verurteilte, einte der 33-Tage-Krieg den Libanon über seine religiösen Trennlinien hinaus – gegen den gemeinsamen Feind Israel. Der Projektion folgte eine Diskussion über den Film sowie zur aktuellen Situation im Libanon. Gastsprecher war Henrik Meyer, Libanon-Experte der Friedrich-Ebert-Stiftung. Nach einer kurzen Skizze der politischen Lage des Landes Anfang der 2000er Jahre erklärte er, wie die Hisbollah nach dem Abzug der syrischen Truppen aus dem Libanon im Jahr 2005 ihre herausragende Position im Land einnehmen konnte und welche Dynamiken zum Israel-Libanon Krieg führten, der in kürzester Zeit zu einem imposanten Migrationsfluss führte. Nur eine Woche nach dem Beginn der Auseinandersetzungen waren allein in Damaskus (Syrien) 1½ Millionen Flüchtlinge aus dem Libanon eingetroffen. Im Folgenden wurde mit dem Publikum diskutiert, welche Folgen des Konflikts heute noch im Libanon zu sehen sind und inwieweit sich die lokale Bevölkerung an den Kriegszustand als Normalzustand gewöhnt hat. So gab ein junger Mann mit palestinensischer Familie im Süd-Libanon Auskunft über seine eigenen Eindrücke und ergänzte das Bild einer Bevölkerung, die versucht, über das Trauma des Kriegs hinwegzukommen und das eigene Land wieder aufzubauen. Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Fricke (14km e.V.). Text und Fotografie durch Elisa Totino, Redaktion Steffen Benzler (beide 14km e.V.). Bei der Organisation half Eugénie Rooke (Praktikantin bei 14km e.V.) und Anja Gebel (14km e.V.), sowie das Team des Zille-Hauses. Das Restaurant El Reda in Moabit sponsorte reichliche libanesische Köstlichkeiten. Der Jugendbereich des Zille-Hauses wird getragen vom Evangelischen Klubheim. Wir bedanken uns bei allen Gästen für ihr Kommen! In regelmäßigen Abständen zeigen wir Filme, die sich mit verschiedenen arabischen Ländern beschäftigen und diskutieren anschließend mit Gästen aus Moabit sowie mit Länder-Expert/innen über die Filme und die aktuelle soziale und politische Situation im jeweiligen Land. Die nächste Veranstaltung findet in der zweiten Junihälfte zum Thema Tunesien statt. Das Projekt wird im Rahmen des Quartiersmanagements Moabit-Ost aus Mitteln des Programms Soziale Stadt (EU, Bund und Land Berlin) gefördert.   Filmvorschau / Trailer   (in der internationalen Version mit englischen Untertiteln - wir zeigten den Film Original mit deutschen Untertiteln, OmU) Details zum Film     Veröffentlichungen der FES zum Thema: Vogt, Achim (2013): Hizbullah in der Krise :Verschiebungen im libanesischen Machtgefüge? Bickel, Markus (2007): UNIFIL und die politische Krise im Libanon : Mission zwischen allen Fronten?


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